War es das letzte Mal? Wie wir wissen, wird die Turnhalle in Plankstetten nächstes Jahr abgerissen. Für diesmal war es aber wieder ein spannendes und auch anstrengendes Üben. So mancher ist also die Treppen zur Halle etwas traurig hinauf gestiegen. Mancher vielleicht auch müde und erschöpft, denn das Training ist durchaus anstrengend und auch anspruchsvoll. Richtig sinken will schließlich gut geübt sein.

Dank an Peter und Rudolf, die wie immer prima organisiert haben, an Jin für den Unterricht und an Euch alle, die Ihr dabei wart und mir auf die Sprünge geholfen habt. Wer dazu ein paar Fotos anschauen will, bitte hier: Viel Action in Plankstetten

Lieber Roland,

ganz herzlichen Dank für die Möglichkeit, bei Dir in Haßfurt zum dritten Mal auf dem Push-Hands-Treffen zu üben! Du, Deine Frau Sabrina und nicht zuletzt Moritz seid wunderbare, sehr engagierte und freundliche Gastgeber! Dank auch dafür, dass wir in den prima Räumen der Volkshochschule üben können. Nicht zuletzt war auch heuer der Blick auf den Main wieder inspirierend (alles im Fluss und so …).

Dank ebenso an alle die da waren: Ihr wart sehr nette Übungspartner, mit denen „Partnerwork“ Freude macht und bereichert. In der Schule hat mir Lernen nicht so viel Spaß gemacht wie mit Euch! Ich hoffe, ich konnte Einigen von Euch auch in meinem Unterricht ein paar Denk- und Übungsanstöße mitgeben.

Kurz und gut: Ich freue mich darauf, wenn wir uns in spätestens einem Jahr alle wiedersehen!

Alles Liebe und herzlichen Gruß,
Herbert

P.S. Ein paar Fotos findet Ihr hier

und ein Video hier.

„Fröhliche Gesichter und sensible Hände“ im Thevo am 1. Mai beim Push Hands Üben – so hätte das Motto heißen können. Katrin und Herbert hatten zum Push Hands eingeladen in die schönen Räume des Thevo in Nürnberg.
Dazu noch ein paar Nachgedanken: es ging uns um die dem Taijiquan zugrunde liegenden Prinzipien, wie Sinken, Entspannen, Loslassen und innere Aufmerksamkeit. Wer Taiji übt, übt daher vor allem mit sich selbst. Der Partner ist ein methodisches Hilfsmittel um noch mehr zu sinken, noch mehr loszulassen als in der Form oder in irgendeiner anderen Einzel-Übung. Wir üben mit Partner, um unsere Ablenkung durch den Partner, der ja auch Angreifer sein könnte, zu überwinden und „trotzdem“ innerlich aufmerksam zu sein. Ob Steigen oder Sinken, fixed Push Hands, halbfreies Pushen oder freies Pushen, die Aufmerksamkeit ist (oder sollte doch) in uns sein. Der Partner ist „nur“ Mittel zum Üben. Dass es trotzdem viel Spaß machen kann, zeigten die Gesichter der Teilnehmer.
Herzlicher Gruß, Herbert & Katrin

Bilder von der Veranstaltung